Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/Pflegefachmann
Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/Pflegefachmann

Die Möglichkeit zur Ausbildung findet sich in

Ahaus-Wessum, Borken, Dorsten, Emsdetten,  Ibbenbüren, Oer-Erkenschwick, Rhede, Rheine

Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/Pflegefachmann

Wie bieten ab dem Jahr 2020 eine 3-jährige Vollzeitausbildung nach dem neuen Pflegeberufegesetz zur/zum Pflegefachfrau/Pflegefachmann an.

Was bedeutet Generalistik bzw. generalistische Pflegeausbildung? Mit dem Gesetz zur Reform der Pflegeberufe soll eine zukunftsfähige und qualitativ hochwertige Pflegeausbildung für alle Versorgungsbereiche (stationäre und ambulante Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege) erreicht werden.Das heißt, die bisher im Altenpflege- und Krankenpflegegesetz getrennt geregelten Pflegeausbildungen werden in einem neuen Pflegeberufegesetz zusammengeführt.

Die Auszubildenden werden generalistisch ausgerichtet ausgebildet und erhalten nach der Ausbildung den Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“.
Wie bisher werden bei Umschulungen Lehrgangskosten durch die Agenturen für Arbeit bzw. die Jobcenter übernommen.

Die neue generalistische Pflegeausbildung wird über die EU in anderen EU-Mitgliedstaaten automatisch anerkannt werden.

Weiterführende Informationen gibt es unter:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pflegeberufegesetz/faq-pflegeberufegesetz.html
https://www.pflegeausbildung.net/

Theoretische Ausbildung

Der theoretische und praktische Unterricht wird in einer unserer Pflegeschulen erteilt. Der Unterricht umfasst 2.100 Stunden theoretischer Unterricht.

Die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann soll die Kompetenzen für die selbstständige, umfassende und prozessorientierte Pflege von Menschen aller Altersstufen vermitteln. Das lebenslange Lernen wird dabei als notwendig anerkannt.

Die Ausbildung soll insbesondere dazu befähigen die folgenden Aufgaben selbstständig auszuführen:

1) Erhebung und Feststellung des individuellen Pflegebedarfs und Planung der Pflege
2) Organisation, Gestaltung und Steuerung des Pflegeprozesses
3) Durchführung der Pflege und Dokumentation der angewendeten Maßnahmen
4) Analyse, Evaluation, Sicherung und Entwicklung der Qualität der Pflege
5) Bedarfserhebung und Durchführung präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen
6) Beratung, Anleitung und Unterstützung von zu pflegenden Menschen bei der individuellen Auseinandersetzung mit Gesundheit und Krankheit sowie bei der Erhaltung und Stärkung der eigenständigen Lebensführung und Alltagskompetenz unter Einbeziehung ihrer sozialen Bezugspersonen
6) Erhaltung, Wiederherstellung, Förderung, Aktivierung und Stabilisierung individueller Fähigkeiten der zu pflegenden Menschen insbesondere im Rahmen von Rehabilitationskonzepten sowie die Pflege und Betreuung bei Einschränkungen der kognitiven Fähigkeiten
7) Einleitung lebenserhaltender Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des Arztes und Durchführung von Maßnahmen in Krisen und Katastrophensituationen
8) Anleitung, Beratung und Unterstützung von anderen Berufsgruppen und Ehrenamtlichen in den jeweiligen Pflegekontexten sowie Mitwirkung an der praktischen Ausbildung von Angehörigen von Gesundheitsberufen.

Des Weiteren sollen Auszubildende dazu befähigt werden, ärztlich angeordnete Maßnahmen eigenständig durchzuführen, insbesondere Maßnahmen der medizinischen Diagnostik, Therapie oder Rehabilitation. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darin, interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen fachlich zu kommunizieren und effektiv zusammenzuarbeiten und dabei individuelle, multidisziplinäre und berufsübergreifende Lösungen bei Krankheitsbefunden und Pflegebedürftigkeit zu entwickeln sowie teamorientiert umzusetzen.

Während der Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann soll ein professionelles, ethisch fundiertes Pflegeverständnis und ein berufliches Selbstverständnis entwickelt und gestärkt werden.

Das Caritas Bildungswerk Ahaus hat dazu ein eigenes Curriculum entwickelt. Die Unterrichtsinhalte werden übergreifend miteinander verknüpft und mit einem Praxiscurriculum im Verlauf der drei Jahre vertieft.

Unterrichtszeiten

Der Unterricht wird in Blockform (Wochen) abgehalten und beginnt jeweils montags bis freitags um 8.00 Uhr. Eine Unterrichtswoche umfasst 35 Unterrichtsstunden.

Berufspraktische Ausbildung

Nach dem Pflegeberufegesetz erfolgt Ihre Ausbildung in der Akutpflege, der Langzeitpflege, der ambulanten Akut- oder Langzeitpflege und an Weiteren an der Ausbildung beteiligten Einrichtungen. 

Sie schließen mit Ihrer Ausbildungsstätte (Altenheim, Krankenhaus, Ambulante Pflegestation) einen Ausbildungsvertrag ab. Dabei wählen Sie den jeweiligen Ausbildungsschwerpunkt (Vertiefung). Die praktische Ausbildung umfasst mindestens 2.500 Stunden.

Die berufspraktische Ausbildung und die theoretische Ausbildung werden durch einen auf jeden Auszubildenden abgestimmten individualisierten Ausbildungsplan verknüpft. Dieser Ausbildungs(-verlaufs-) plan gibt während der gesamten Ausbildung Orientierung und Verlässlichkeit. Ein ständiger Kontakt zwischen den Kooperationspartnern (praktischen Ausbildungsträgern und den Bildungszentren des Caritas Bildungswerkes garantieren eine bestmögliche Ausbildung.

Prüfung

Die Ausbildung zur/m Pflegefachfrau/Pflegefachmann schließt mit einer staatlichen Prüfung ab, die sich aus einem schriftlichen, mündlichen Teil zusammensetzt.
Die bestandene Abschlussprüfung berechtigt Sie zum Tragen der Berufsbezeichnung Pflegefachfrau/Pflegefachmann.

Tätigkeitsbereiche

Nach der Ausbildung bieten sich Tätigkeitsfelder in folgenden Einrichtungen an:

Altenheime, Altenpflegeheime, Altenwohnheim, Sozialstationen oder Ambulante Pflegedienste, Altentagesstätten, Hospize, Krankenhäuser oder Kliniken der Akutversorgung, Geriatrische Kliniken, Psychiatrische Kliniken, Kurheime, Kurkrankenhäuser, Rehabilitationszentren, Beratungsstellen usw.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Folgende Weiterbildungsmöglichkeiten stehen Ihnen offen:

Fachweiterbildung z.B. in den Bereichen Intensiv- / Anästhesiepflege, OP-Pflege, Palliative Care, Praxisanleitung, spezialisierte Fachweiterbildung z.B. Gerontopsychiatrie, Wundmanagement, Breast Nurse, Pain Nurse etc.
Wohnbereichsleitung, Stationsleitung, Pflegedienstleitung (Verantwortliche Pflegefachkraft), Heimleitung, sowie Studiengänge im Bereich Pflegepädagogik, Pflegemanagement und Pflegewissenschaft

Ausbildungsvergütung

Auszubildende schließen einen schriftlichen Ausbildungsvertrag mit den Trägern der praktischen Ausbildung ab. Dieser ist zuständig für eine angemessene Ausbildungsvergütung für die gesamte Dauer der Ausbildung. Die Höhe der Vergütung ist abhängig vom jeweiligen Tarifvertrag des Anstellungsträgers. Sie beträgt zurzeit bei der Caritas (AVR) im

1. Jahr ca. 1140,00 Euro
2. Jahr ca. 1200,00 Euro
3. Jahr ca. 1300,00 Euro 

(Stand 2019)

Umschulung

Für Umschüler/innen gelten hinsichtlich der finanziellen Förderung die Richtlinien der Arbeitsverwaltung. Entsprechende Auskünfte erteilen die Arbeitsagenturen und/oder Jobcenter.

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung ist die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs sowie mindestens eine abgeschlossene 10-jährige allgemeine Schulbildung (Hauptschulabschluss nach Klasse 10).

Bewerbung

Wenden Sie sich bitte an eines unserer Bildungszentren und reichen Sie folgende Bewerbungsunterlagen ein:

  • Bewerbungsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Passfoto
  • Schulabschlusszeugnis (höchster erworbener Schulabschluss)
  • ggfls. Nachweis von Praktika oder einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung

Nach Eingang Ihrer Bewerbungsunterlagen laden wir Sie umgehend zu einem Informationsgespräch ein. Gerne sind wir bei der Vermittlung eines Anstellungsträgers behilflich.

 
Ausbildung zum/r Altenpfleger/in
Ausbildung zum/r Altenpfleger/in

Die Möglichkeit zur Ausbildung findet sich in

Ahaus-Wessum, Borken, Dorsten, Emsdetten,  Ibbenbüren, Oer-Erkenschwick, Rhede, Rheine

Ausbildung zum/r Altenpfleger/in

Wir bieten eine dreijährige Vollzeitausbildung nach dem Gesetz über die Berufe in der Altenpflege aus dem Jahr 2003 an.

Theoretische Ausbildung

Der theoretische und praktische Unterricht wird in der Altenpflegeschule erteilt. Der Unterricht umfasst 2100 Unterrichtsstunden.

Er gliedert sich in Lernfelder, die darauf ausgerichtet sind:
• Theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einzubeziehen
• Pflege alter Menschen zu planen, durchzuführen, zu dokumentieren und zu evaluieren
• Alte Menschen personen- und situationsbezogen zu pflegen
• Anzuleiten, zu beraten und Gespräche zu führen
• Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitzuwirken
• Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln zu berücksichtigen
• Alte Menschen bei der Wohnraum- und Wohnumfeldgestaltung zu unterstützen
• Alte Menschen bei der Tagesgestaltung und bei selbst organisierten Aktivitäten zu unterstützen
• Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln zu berücksichtigen
• An qualitätssichernden Maßnahmen in der Altenpflege mitzuwirken
• Berufliches Selbstverständnis zu entwickeln
• Lernen zu lernen
• Mit Krisen und schwierigen sozialen Situationen umzugehen
• Die eigene Gesundheit zu erhalten und zu fördern

Das Caritas Bildungswerk Ahaus hat aus den zuvorgenannten Lernfeldern ein eigenes Curriculum (Lehrplan) entwickelt.

Die verschiedenen Fachgebiete sind fächerübergreifend miteinander verknüpft und werden während der Ausbildung nach und nach vertieft (spiralcurriculärer Ansatz).

Unterrichtszeiten

Täglich werden 8 Stunden Unterricht vermittelt. Unterrichtsbeginn ist Montag bis Freitag um 8.00 Uhr. Unterrichtsende jeweils um 15.00 Uhr. Eine Unterrichtswoche umfasst somit 35 Unterrichtsstunden.

Berufspraktische Ausbildung

Ihre berufspraktische Ausbildung erfolgt schwerpunktmäßig in Altenheimen und ambulanten Pflegeeinrichtungen. Sie schließen mit der entsprechenden Ausbildungsstätte einen Ausbildungsvertrag ab. Die praktische Ausbildung umfasst mindestens 2500 Stunden.

Einzelne Ausbildungsabschnitte finden in Abstimmung mit dem Anstellungsträger und dem Fachseminar in Einrichtungen der geriatrischen oder gerontopsychiatrischen Pflege statt.

Prüfung

Die Altenpflegeausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab, die sich aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil zusammensetzt.

Die bestandene Abschlussprüfung berechtigt Sie zum Tragen der Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in".

Tätigkeitsbereiche

Nach der Ausbildung bieten sich Tätigkeitsfelder in folgenden Einrichtungen an:
Altenheime, Altenpflegeheime, Altenwohnheime, Sozialstationen oder ambulante Pflegedienste, Altentagesstätten, Hospize, geriatrische Abteilungen oder Kliniken, gerontopsychiatrische Abteilungen oder Kliniken, Kurheime, Rehabilitationszentren, Beratungsstellen.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Folgende Weiterbildungsmöglichkeiten stehen Ihnen offen:
Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung, Heimleitung, Lehrer/-in für Pflegeberufe, Studiengänge Pflegepädagogik und Pflegemanagement. Informieren Sie sich auch unter Fort- und Weiterbildung.

Ausbildungsvergütung

Auszubildende schließen einen schriftlichen Ausbildungsvertrag mit dem Träger der praktischen Ausbildung. Dieser ist zuständig für eine angemessene Ausbildungsvergütung für die gesamte Dauer der Ausbildung. Die Höhe der Vergütung ist abhängig vom jeweiligen Tarifvertrag des Anstellungsträgers. Sie beträgt nach AVR zur Zeit im

1.Ausbildungsjahr ca. 799,- €
2.Ausbildungsjahr ca. 858,- €
3.Ausbildungsjahr ca. 954,- €

Umschulung

Für Umschüler/innen gelten hinsichtlich der finanziellen Förderung die Richtlinien der Arbeitsverwaltung. Entsprechende Auskünfte erteilen die Arbeitsagenturen.

Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung ist die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs sowie mindestens eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung (Hauptschulabschluss Klasse 10).

Bewerbung

Wenden Sie sich bitte an eines unserer Fachseminare für Altenpflege und reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ein:
• ein Bewerbungsschreiben
• tabellarischer Lebenslauf
• 2 Passbilder, nicht älter als ein Jahr
• Kopie des Personalausweises
• das Schulabschlusszeugnis, in beglaubigter Form
• ggf. Nachweis von Praktika, Nachweis einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung

Wir laden Sie umgehend zu einem Informationsgespräch ein. Gerne sind wir Ihnen auch bei der Vermittlung eines Altenheimes oder eines ambulanten Pflegedienstes als Anstellungsträger behilflich.

 
Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in
Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in

Die Möglichkeit zur Ausbildung findet sich in

Ahaus-Wessum, Borken, Dorsten, Emsdetten,  Ibbenbüren, Oer-Erkenschwick, Rhede, Rheine

Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in

Die einjährige Vollzeitausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegehilfe (bzw. 1,5 jährige Teilzeitausbildung) nach dem Gesetz zur Durchführung des Altenpflegegesetzes und zur Ausbildung in der Altenpflegehilfe vom 27.06.2006.

Die seit dem Jahr 2013 gestarteten Altenpflegehilfekurse des Caritas Bildungswerks Ahaus tragen erstmalig die Bezeichnung „Altenpflegehilfe plus Mehrwert“ bzw. „Altenpflegehilfe plus Zusatzqualifikation“.

Der Mehrwert bzw. die Zusatzqualifikation besteht darin, dass die Anforderungen der Pflegehilfskraftkurse („sonstige geeignete Hilfskräfte“ §§ 132) in der APH-Ausbildung mit abgedeckt werden.

Durch diese inhaltliche Erweiterung der Helferausbildung um behandlungspflegerische Maßnahmen können insbesondere ambulante Dienste spezielle Pflegeleistungen, die durch staatlich anerkannte Altenpflegehelfer/innen erbracht werden (Leistungsgruppen I und II; SGB V), abrechnen.

Diese Anpassung an die Bedürfnisse der ambulanten und stationären Einrichtungen wird die Einsetzbarkeit von Altenpflegehilfekräften deutlich erhöhen.

Theoretische Ausbildung

Der theoretische und praktische Unterricht wird in der Altenpflegeschule erteilt. Der Unterricht umfasst 812 Unterrichtsstunden.

Er gliedert sich in Lernfelder, die darauf ausgerichtet sind:

  • alte Menschen geplant, personen- und situationsbezogen zu pflegen
  • alte Menschen bei der Lebensgestaltung zu unterstützen
  • rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen in der Pflege zu berücksichtigen
  • spezielle Pflegetechniken im Rahmen diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen anzuwenden

    Sie werden von qualifizierten Lehrkräften unterrichtet.

Berufspraktische Ausbildung

Ihre berufspraktische Ausbildung erfolgt in Altenheimen und ambulanten Pflegeeinrichtungen. Die praktische Ausbildung umfasst mindestens 900 Stunden.

Prüfung

Die Altenpflegehilfeausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab, die sich aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil zusammensetzt.
Die bestandene Abschlussprüfung berechtigt Sie zum Tragen der Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte/r Altenpflegehelfer/in".

Tätigkeitsbereiche

Nach der Ausbildung bieten sich Tätigkeitsfelder in folgenden Einrichtungen an:
Altenheime, Altenpflegeheime, Altenwohnheime, Sozialstationen oder ambulante Pflegedienste, Altentagesstätten, Hospize, geriatrische Abteilungen oder Kliniken, gerontopsychiatrische Abteilungen oder Kliniken, Kurheime, Rehabilitationszentren, Beratungsstellen.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach erfolgreichem Abschluss der Altenpflegehelferausbildung ist ein Übergang in die 3-jährige Fachkraftausbildung auch ohne FOR möglich. Diese kann bei besonders erfolgreichem Abschluss ggfs. um bis zu einem Jahr verkürzt werden. Informieren Sie sich auch unter Fort- und Weiterbildung.

Förderung

Je nach persönlichen Umständen ist eine Förderung nach dem SGB II oder dem SGB III möglich.

Umschulung

Für Umschüler/innen gelten hinsichtlich der finanziellen Förderung die Richtlinien der Arbeitsverwaltung. Entsprechende Auskünfte erteilen die Arbeitsagenturen oder Jobcenter.

Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung ist die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs sowie der Hauptschulabschluss nach Klasse 9.

Bewerbung

Dann wenden Sie sich bitte an eines unserer Caritas Bildungszentren für Pflege und Gesundheit und reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen ein:
• ein Bewerbungsschreiben
• tabellarischer Lebenslauf
• 2 Passbilder, nicht älter als ein Jahr
• Kopie des Personalausweises
• das Schulabschlusszeugnis, in beglaubigter Form
• ggf. Nachweis von Praktika, Nachweis einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung

Wir laden Sie umgehend zu einem Informationsgespräch ein.